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Kulturwissenschaft

Kulturwissenschaft    

Aspekte der Kultur im Kontext der Politischen Bildung und Inter- bzw. Transkulturalität    

Günther Dichatschek

Inhaltsverzeichnis dieser Seite
Kulturwissenschaft   
Aspekte der Kultur im Kontext der Politischen Bildung und Inter- bzw. Transkulturalität   
Vorbemerkung   
ALLGEMEINES   
1 Kulturvielfalt   
1.1 Herkunftskulturelle Identität   
1.2 Kulturelle Übersetzung   
2 Kulturbegrifflichkeiten   
2.1 normativer(enger) Begriff   
2.2 deskriptiver(erweiterter) Begriff   
2.3 neue Begrifflichkeit   
2.4 Populärkulturen   
HANDLUNGSFELDER   
3 Kultur - Museum   
3.1 Museumsort   
3.2 Treffpunkt Museum   
4 Kultur - Nation-Transkulturalität-Hybridität   
4.1 Hofstede   
4.2 Welsch   
4.3 Bhabha   
5 Kultur - Tourismus   
5.1 Begegnung mit dem Anderen   
5.2 Reflexion   
6 Kultur - Wissensgesellschaft   
7 Kultur - Medien   
8 Kultur - Natur   
9 Kultur- Religion   
Literaturverzeichnis   
IT-Autorenbeiträge   
Zum Autor   

Vorbemerkung    

Ausgangspunkte der folgenden Ausführungen sind

  • die Absolvierung des Studiums Erziehungswissenschaft(Universität Innsbruck), und
  • die Absolvierung der Universitätslehrgänge Politische Bildung und Interkulturelle Kompetenz(Universität Salzburg), und
  • die Erweiterung der Erziehungswissenschaft zur Bildungswissenschaft mit Erkenntnissen der Sozialwissenschaften und zunehmend der Kulturwissenschaft, sowie
  • die Auseinandersetzung mit der Fachliteratur.
ALLGEMEINES    

1 Kulturvielfalt    

Die Geschichte des Turnbaues zu Babel als biblische Parabel liefert Hinweise, die auch heute den Kontakt der Kulturen prägen.

Die Menschen aus verschiedenen Regionen der Welt leben verstreut und erleben eine Kulturen-Sprachenvielfalt(vgl. Gen. 1 , 4-9).

  • Betont wird das Eigene und die Erfahrung des Anderen oder Fremden.
  • Es ergibt sich die Frage des Umgangs mit der Verschiedenheit der Kulturen.
  • In Zeiten großer Wanderungsbewegungen ist das traditionelle Kulturverständnis jedenfalls unter Druck geraten.
  • Alternativ ist das gemeinsame Verständnis von Kultur als Kommunikation eine Antwort(vgl. LANG 2015).
  • Weitere Reaktionen sind eine Erneuerung der Erinnerungskultur, das postkoloniale Verständnis von Kultur (vgl. THIEMEYER 2016, 33-45).
    • Als Gründe werden angeführt Deutschland/Österreich als Einwanderungsländer bzw. Länder mit Auswanderung,
    • einer sich ändernden Erinnerungskultur, Diskussionen um Eigentumsfragen an Kulturbesitz, NS-Raubkunst und koloniale Sammlungen in Deutschland,
    • das Fremde muss auch im eigenen Land gelernt werden,
1.1 Herkunftskulturelle Identität    

Auf dem Prüfstand steht das Modell einer herkunftskulturellen Identität. Es geht um die zunehmende Bedeutung interkultureller Kompetenz und Transkulturalität - "Interkulturalität".

  • Transkulturalität versucht nicht kulturelle Verschiedenheit zu nivellieren.
  • Interkulturalität bezeichnet die Vorstellung, dass kulturelle Identität über Enkulturationsprozesse entstehen, in denen sich Menschen in Wechselwirkung mit sozialen, kulturellen und sonstigen Prägungen ihrer Umgebung befinden. Interkulturalität setzt beim konkreten Kulturträger an.
Es geht um eine begriffliche Gemengelage zu beiden Ansätzen(vgl. DÄTSCH 2018, 10-13). Eine Anwendbarkeit des Konzepts der kulturellen Übersetzbarkeit soll kulturelle Kontexte wirksam machen(vgl. die Begrifflichkeit nach BHABHA 1994, BACHMANN-MEDICK 2016).

1.2 Kulturelle Übersetzung    

Von Interesse für die Politische Bildung ist die "Theorie der kulturellen Übersetzung", die wenig bekannt ist(vgl. DÄTSCH 2018, 12).

Die folgenden theoretischen Konzepte zur Schärfung des Konzepts sind für die Praxis relevant.

  • Einmal die Darstellung bei der Vermittlung von Inhalten, etwa der Inszenierung oder Konzeption einer Ausstellung.
  • Zum Anderen die Frage nach den Repräsentationsstrategien, etwa von Intendanten, Kuratoren, Dramaturgen oder Lektoren und der Kulturpolitik.
  • Es zeigt sich, dass die Einrichtungen und Institutionen als kulturelle Übersetzer agieren.
  • Durch die Einladung fremder Kulturschaffender werden neue Perspektiven entwickelt. Damit entstehen Mitwirkende an Prozessen von kultureller Bedeutung. Benötigt werden zusätzlich Kenntnisse in der Kommunikation, Finanzierung und im Marketing(vgl. MANDEL 2008, 51-60).
2 Kulturbegrifflichkeiten    

Die mitunter geradezu inflationäre Verwendung des Begriffs Kultur bedarf einer Analyse(vgl. KASCHUBA 1995, 27-46; DÄTSCH 218, 24-28).

Mit dem Begriff "Kulturalismus" wurde hier auf die Gefahren einer ausufernden Verwendung hingewiesen, im wissenschaftlichen und gesamtgesellschaftlichen Diskurs würden soziale Probleme mitunter zu kulturellen Problemen umbezeichnet.

  • Mehr denn je scheint dies heute aktuell zu sein. Wenn über Geschichte, Gesellschaft oder Politik gesprochen werde, geschehe dies in "terms of culture"(vgl. KASCHUBA 1995).
  • Man denke nur an die Globalisierungs- und Migrationsdebatte, ebenso an die Globalisierung durch die Ökonomie und Digitalisierung.
  • Die Frage ergibt sich nach den weltweiten Vernetzungen nach kultureller Angleichung. Prozesse der Differenzierung in der Entwicklung berufen sich mitunter auf eigene Kultur(vgl. die belebte Diskussion um die sogenannte "Leitkultur").
Angesichts der Wortbedeutungen soll festgehalten sein, dass Kunst und Kultur nicht immer auf denselben Konzepten beruhen. Kunst berührt Kultur dort, wo Praktiken einer Vermittlung bedürfen. etwa bei Kultureinrichtungen wie Theater, Konzertveranstaltungen, Literaturhäusern, Museen, Galerien, Archiven, Bibliotheken und historischen Relikten.

2.1 normativer(enger) Begriff    

Beschrieben wird vor allem künstlerische Tätigkeit und deren Artefakte, in der Regel als "Hochkultur" bezeichnet. Hier wird der Kultubegriff als universal geltender Anspruch von Bildung und Moral erhoben(vgl. BOLTEN 2015, 42-54; DÄTSCH 2018, 23).

2.2 deskriptiver(erweiterter) Begriff    

Beschrieben wird als Kulturbegriff die Vorstellung, jede Formen menschlicher Praktiken wie etwa Sitten, Brauchtum, Lebensweisen sind mit einzubeziehen(vgl. die Verwendung in der Anthropologie, Ethnologie). Der Begriff kann in geschlossener(Nation, Sprache, Geographie, Religion) und offener Form(kulturelle Vernetzung, Prozessdenken) vorliegen(vgl. BOLTEN 2015, 48).

2.3 neue Begrifflichkeit    

Seit der Einbeziehung der Sozial- und Kulturwissenschaften stellt sich der Begriff "Kultur" neu(vgl. die Perspektiven in der Kultursoziologie, RECKWITZ 2010) .

  • institutioneller Kulturbegriff - Kulturbetrieb/Kulturmanagement(vgl. KLEIN 2011, 1-8)
  • populärkulturelle/soziokulturelle Kulturpraktiken - Soziokultur, Jugendkultur, Subkultur(vgl. STOREY 2015)
Der Kulturbegriff kann Überlappungen und Vermischungen mit einbeziehen, Vernetzungen und Transkulturalität ergeben hybride Erfahrungen und Erkenntnisse(vgl. SCHNEIDER-THOMSEN 1997, 67-90).

2.4 Populärkulturen    

Für die Politische Bildung sind die formen der Populärkulturen von Interesse. Das Beispiel Großbritannien eignet sich gut für eine Zuordnung in Kultur und Gesellschaft(vgl. STURM 2019).

Einzubeziehen sind Aspekte wie,

  • Alter, soziale und ethnische Zugehörigkeit, Geschlecht, Herkunft und Lebensort,
  • ebenfalls wesentlich sind der Prozess der intellektuellen, geistigen und ästhetischen Entwicklung bzw. künstlerische und intellektuelle Tätigkeit.
  • In den Lebensformen sind historische Perioden, Ideale und Symbole zu berücksichtigen.
Eine Nähe von Jugend und Populärkultur ist sinnfällig.

Nach kulturwissenschaftlich einschlägigem Begriffswörterbuch von WILLIAMS(1988)beinhaltet ein weiter Kulturbegriff nicht nur den Prozess der angeführten Aspekte und Wertvorstellungen und Wissen, auch die Gestaltungsformen der Umwelt und Institutionen(vgl. STURM 2019, 326-330).

  • Im modernen Wortgebrauch dominieren die Kriterien der allgemeinen Verbreitung und Beliebtheit, aber auch Elemente der abwertenden Bedeutungen.
  • Differenziert werden die Aspekte von Populärkultur unterschiedlich mit Massenkultur, Hochkultur, Kultur der Arbeiterklasse oder des Volkes.
    • Populärkultur ist eine Kultur, die viele Menschen mögen,
    • Texte und Praktiken entsprechen nicht dem Standard der Hochkultur,
    • Kritik findet sich im Qualitätsverfall, ebenso in der manipulierenden und systemstabilisierenden Funktion,
    • gegensätzlich gilt Populärkultur als Kultur vom Volk für das Volk gemacht,
    • gedeutet wird auch Populärkultur als Bereich einer Entziehung einer Einordnung sozialer Gruppen in die herrschende Ordnung(vgl. STOREY 2015),
    • im Zeitalter der digitaler Medien bleibt offen, ob ein Protestpotential oder ob Innovation(kreative Auseinandersetzung) bzw. profitorientierte Vermarktung(ökonomische Strukturen) entstehen kann.
HANDLUNGSFELDER    

3 Kultur - Museum    

Folgt man der These einer Übersetzung kulturgeschichtlicher Kriterien bietet sich für die Politische Bildung die Museumskultur an(vgl. VIEREGG 2006).

Nach DÄTSCH(2018, 311-323) wird im deutschsprachigen Raum beipielhaft die Museumstadt Berlin angesprochen. Für den Autor trifft dies ebenso für die Museumskultur in Wien statt(vgl. die Bedeutung der großen Bundesmuseen, Bezirksmuseen und Privatmuseen: Stand 2019 183 Museen).

3.1 Museumsort    

Ein Museum soll Ort der Besinnung und der Erkenntnis durch geschichtliche Erinnerung sein.

  • Es soll informieren, die Besucher zu Fragen der Geschichte anregen und Antworten auf Fragen anbieten.
  • Es soll zu kritischen Auseinandersetzung anregen, Verständnis ermöglichen, Identifikation bieten.
  • Es soll mit seinen Mitteln Wissen und Erfahrungsmöglichkeiten anbieten.
  • Es soll die geschichtliche Vorstellungskraft anregen und selbständige Urteile erleichtern.
3.2 Treffpunkt Museum    

Museen sollten Orte gesellschaftlichen Treffens mit unterschiedlichen kulturgeschichtlichen Aufgabenstellungen bilden können, etwa

  • Kinderaktivitäten - Kindermuseen, Spielzeugmuseum
  • Aktivitäten für Familien, Senioren und Jugendliche
  • Migrantenaktivitäten - Kulturaustausch, Netzwerkarbeit, Globalisierung
  • Literaturaktivitäten - Literaturkreise, Lesungen
  • Universitäten - Studienaktivitäten - Studierende-Seminare, Archive, Vernissagen, Ausstellungsbesuche-Objektsammlungen, Praktika, Erkundungen, Projektarbeit
  • Aktivitäten für Schulen, Erwachsenenbildung - Zeitzeugen, Exkursionen, Ausstellungsbesuche, Vorträge
4 Kultur - Nation-Transkulturalität-Hybridität    

Die Frage nach den Kulturträgern und kulturellen Merkmalen beschäftigt die Kulturwissenschaften.

Von Interesse für die Politische Bildung sind die angeführten Bereiche(vgl. DÄTSCH 2018, 355-367).

4.1 Hofstede    

Als Beispiel einer Verallgemeinerung dient Geert HOFSTEDES Buch "Culture's Consequences. Comparing Values, Behaviors, Institutions, and Organizations Across Nations"(1980/2009).

Er vertritt den traditionellen nationalistischen Kulturbegriff für seine umfangreiche Untersuchung internationaler Wirtschaft.

  • Problematisch ist die Überbewertung der Prägekraft der Nation und die Vernachlässigung der weiteren Kulturträger sowie die Betonung der Nation als einzige Kulturträgerin und ihre determenistische Kraft(vgl. SCHMITZ 2015, 32-37).
4.2 Welsch    

Das Individuum ist durchaus in mehreren räumlich entgrenzten Kulturen(transkulturell) verortet(vgl. WELSCH 2009, 3).

  • Dazu gehören etwa das Geschlecht, die Altersgruppe, Hobbygemeinschaft, ethnische Gemeinschaften und Bildungsgänge.
  • Eine Nation kann aus mehreren/vielen Kulturen, Sprachen, und Ethnien gebildet werden - man denke etwa an Indien, Belgien oder die Schweiz.
  • Nationalstaaten können ihre Territorien verändern(man denke an Deutschland nach 1989), die Nationalität kann in Einwanderungsländern nicht der Lebenskultur entsprechen, ebenso kann eine Person mehrere Staatsbürgerschaften besitzen und damit mehreren Nation angehören.
  • Diese Umstände lassen an der Trennschärfe zwischen nationalen Kulturen zweifeln. Zudem vernetzen und verengen die Medien die Kommunikation und Information. Eine weltweite Globalisierung etwa im Handel und der Kultur dynamisiert die Identität.
Der Kulturbegriff wird daher heute dynamisch aufgefasst und widerspricht der Annahme einer homogenen Einheit.

4.3 Bhabha    

Kulturen lösen sich von Orten und Nationen und nehmen hybride Strukturen an.

Homi K. BHABHA mit postkolonialer Perspektive zeigt, dass vermengte Kulturen keine Summe ihrer Einheit bilden. Vielmehr sind sie offen und hybrid. Der Mensch kann zwischen verschiedenen Kulturen wählen(vgl. BHABHA 2012).

5 Kultur - Tourismus    

Der Kulturtourismus zählt zu den wesentlichen Trends im globalen Tourismus(vgl. DÄTSCH 2018, 383-400). Hohe Wachstumsraten werden prognostiziert.

  • Ihm wird ein Erhalt der lokalen Kultur und die kulturelle Interaktion zwischen den Touristen und Einheimischen zugeschrieben(vgl. OECD 2009, 9-10).
  • Wichtig ist die Erfahrung des kulturell Anderen.
  • Ergeben sollte sich bzw. berührt werden sollte eine interkulturelle Verständigung und Verstehen sowie Formen der Transkulturalität.
  • Diese Kontaktperspektive ermöglicht einen Perspektivenwechsel, wichtig ist die Rolle des Reiseführers("cultural broker").
  • Kritisch sind Abhängigkeiten zu vermerken, vor einer neo-kolonialen Einstellung ist zu warnen.
5.1 Begegnung mit dem Anderen    

Es gilt als Bruch der Wahrnehmung ästhetische Wahrnehmungen des Anderen machen zu können. Ausformungen sind Einblicke in die Hochkultur und Populärkultur, Kunsthandwerk, Kulturstätten, Museen, Sprache, Theater, Musik und auch die Gastronomie(vgl. RICHARDS 2005, 24-25).

  • Es geht um Erleben einer fremden Kultur.
  • der Ferntourismus beinhaltet den Reiz der Exotik.
  • Viele Touristen beschränken die bereiste Kultur auf traditionelle Kunst und Folklore.
  • Durch die Mischung von Anerkennung und Abstoßung kann es zur Wahrnehmung der Überlegenheit der eigenen Kultur kommen.
5.2 Reflexion    

Die Kontaktzone bildet einen Raum mit Abgrenzungen vom Eigenen, Abhängigkeiten, Überlagerungen und Neugier.

Eine Frage der Perspektive bleibt die Suche nach Hybridität(Dekonstruktion) oder von Gemeinsamkeiten(Transkulturalität).

6 Kultur - Wissensgesellschaft    

7 Kultur - Medien    
e
8 Kultur - Natur    

9 Kultur- Religion    

Literaturverzeichnis    

Angeführt sind jene Titel, die für den Beitrag verwendet und/oder direkt zitiert werden.


Bachmann-Medick D.(Hrsg.)(2016): The Trans/National Study of Culture. A Translational Perspective, Berlin

Bhabha H.K.(1990): Introduction: Narrating the Nation, in: Bhahba H.K.(Hrsg.): Nation and Narration, London, 1-7

Bhabha H.K.(1994): The Location of Culture, London/New-York

Bhabha H.K.(2012): Über kulturelle Hybridität, Tradition und Übersetzung, Wien

Bolten J.(2015): Einführung in die interkulturelle Wirtschaftskommunikation, Göttingen

Dätsch Chr.(Hrsg.)(2018): Kulturelle Übersetzer. Kunst und Kulturmanagement im transkulturellen Kontext, Bielefeld

Dichatschek G.(2017a): Didaktik der Politischen Bildung. Theorie, Praxis und Handlungsfelder der Fachdidaktik der Politischen Bildung, Saarbrücken

Dichatschek G.(2017b): Interkulturalität. Ein Beitrag zur Theorie, Bildung und Handlungsfeldern im Kontext von Interkultureller Öffnung und Politischer Bildung, Saarbrücken

Jaeger F.-Liebsch B.(Hrsg.)(2011): Handbuch der Kulturwissenschaften-Sonderausgabe, Bd. 1, Stuttgart-Weimar

Kaschuba W.(1995): Kulturalismus. Von Verschwinden des Sozialen im gesellschaftlichen Diskurs, in: Zeitschrift für Volkskunde, Jg.91, 27-46

Klein A.(Hrsg.)(2011): Kompendium Kulturmanagement. Handbuch für Studium und Praxis, München

Lang S.(2015): Partizipatives Kulturmanagement. Interdisziplinäre Verhandlungen zwischen Kunst, Kultur und Öffentlichkeit, Bielefeld

Mandel B.(2008): Vom Kulturverwalter im Kulturstaat zum Kultur Unternehmer der Kulturgesellschaft. Neue Herausforderungen an die Ausbildung von Kulturmanagern- 7 Thesen, in: Keller R.(Hrsg.): spiel plan, Schweizer Jahrbuch für Kulturmanagement 2007/2008, Bern, 51-60

OECD(2009): The Impact the Culture on Tourism, Paris

Reckwitz A.(2010): Unscharfe Grenzen. Perspektiven der Kultursoziologie, Bielefeld

Richards G.(Hrsg.)(2005): Cultural Tourism in Europe. ATLAS Re-Edition

Schmitz L.(2015): Nationalkultur versus Berufskultur. Eine Kritik einer Kulturtheorie und Methodik Hofstedes, Schriftenreihe der Forschungsstelle Kultur- und Kollektivwissenschaft, Bd. 2, Bielefeld

Schneider I.- Thomsen Chr. W.(Hrsg.)(1997): Hybridkultur, Köln

Storey J.(2015): Cultural Theory and Popular Culture. An Introduction, Harlow

Sturm R.(2019): Länderbericht Großbritannien, Bundeszentrale für politische Bildung, Schriftenreihe BD. 10438, Bonn

Thiemeyer Th.(2016): Deutschland postkolonial. Ethnologische und genea-logische Erinnerungskultur, in: Merkur Zeitschrift für europäisches Denken, Jg. 70, H. 806, 33-45

Vieregg H.(2006): Museumswissenschaften. Eine Einführung, UTB 2823, Paderborn

Welsch W.(2009): Was ist eigentlich Transkulturalität?, in: Datowska L.-Machold Cl.(Hrsg.): Hochschule als transkultureller Raum. Beiträge zu Kultur, Bildung und Differenz, Bielefeld, 39-66

Williams R.(1988): Keywords. A Vocabulary of Culture and Society, London

IT-Autorenbeiträge    

Die Autorenbeiträge dienen der Ergänzung der Thematik.


http://www.netzwerkgegengewalt.org > Index:

Erziehungswissenschaft

Politische Bildung

Menschenbilder

Interkulturelle Kompetenz

Migration in Österreich

Kolonialismus und Dekolonisierung

Globales Lernen

Ethnologie

Anthropologie

Religion

Zum Autor    

Lehramt für die APS - Absolvent des Instituts für Erziehungswissenschaft/ Universität Innsbruck/Doktorat, Absolvent der Universitätslehrgänge Politische Bildung/ Universität Salzburg-Klagenfurt/MSc, Interkulturelle Kompetenz/ Universität Salzburg/Diplom, Absolvent der Weiterbildungsakademie Österreich/Wien/Diplome, Absolvent des Internen Lehrganges für Hochschuldidaktik/ Universität Salzburg/Zertifizierung - Lehrbeauftragter, Erwachsenenbildner


MAIL dichatschek (AT) kitz.net

 
© die jeweiligen Autoren zuletzt geändert am 19. Januar 2020