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Digitalisierung

Digitalisierung    

Aspekte einer neuen Technologie und Nutzung im Kontext Politischer Bildung    

Günther Dichatschek

Inhaltsverzeichnis dieser Seite
Digitalisierung   
Aspekte einer neuen Technologie und Nutzung im Kontext Politischer Bildung   
Vorbemerkung   
1 Einleitung   
2 Kommunikation, Massenmedien und Öffentlichkeit   
2.1 Kommunikation   
2.2 Massenmedien   
2.3 Öffentlichkeit   
3 Gesellschaft, Kultur und Bildung   
3.1 Gesellschaft und Technologie   
3.2 Veränderte Kulturpraktiken   
3.3 Bildung   
4 Wirtschaft und Arbeit   
4.1 Automatisierung und Vernetzung   
4.2 Veränderungen in der Berufswelt   
5 Estland   
Autorenbeiträge   
Literaturverzeichnis   
Zum Autor   

Vorbemerkung    

Der Begriff "Digitalisierung" ruft unterschiedlichste Reaktionen hervor. Einerseits sind es Zukunftsvisionen einer besseren und gerechteren Welt, andererseits kommen Befürchtungen von Veränderungen bis zur Angst vor elektronischen Maschinen auf.

Der Versuch einer einfachen Definition soll helfen. Digitalisierung ist die Umwandlung und Darstellung von Informationen in Dateien mithilfe elektronischer Informationstechnik wie etwa Computer, Handys, Internetanwendungen und unterschiedlichster Dateienbanken.

Unbemerkt mehr oder minder ist in den letzten Jahrzehnten die digitalisierte Technik ein Alltagsbegleiter und Bestandteil der modernen Gesellschaft geworden. Die Weiterentwicklung wird als selbstverständlich angesehen, eine moderne Gesellschaft benötigt unabdingbar den technischen Fortschritt.

Ausgangspunkt der folgenden Überlegungen ist die

  • Absolvierung des Studiums der Erziehungswissenschaft/ Universität Innsbruck (1985),
  • Absolvierung der Universitätslehrgänge Politische Bildung und Interkulturelle Kompetenz/ Universität Salzburg (2008 bzw. 2012),
  • Absolvierung des Fernstudiums Nachhaltige Entwicklung/ Comenius-Institut Münster (2020),
  • Absolvierung des Offline-Kurses "Digitale Werkzeuge für Erwachsenenbildner_innen"/ TU Graz, CONEDU, Werde Digital.at, Bundesministerium für Bildung (2017) und
  • Auseinandersetzung mit der Fachliteratur.

Zu danken hat der Autor seinen digitalen Begleitern Helmut Leitner, Hans Nosko und Hans Habeler für Anregungen und Hilfestellungen. Ohne ihre Impulse wäre vieles nicht möglich gewesen und heute nicht selbstverständlich (vgl. Netzwerkarbeit, Fernstudium, Buchpublikationen).

Die Studie erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit und beruht auf persönlichem Interesse im Kontext mit Politischer Bildung. Die Gliederung umfasst die Themenbereiche Kommunikation-Massenmedien-Öffentlichkeit, Gesellschaft-Kultur-Bildung, Wirtschaft-Arbeit und Estland.

1 Einleitung    

In den neunziger Jahren entwickelte der Brite Tim BERNERS-LEE die textbasierte Auszeichnungssprache HTML (HyperText Markup Language) und schuf damit die Grundlage für das World Wide Web. Seine WWW-Software machte er weltweit kostenlos und frei zugänglich.

Zu Beginn des Jahrtausends wurde die Hardware mobiler, handlicher und leichter bedienbar. Damals überwog die Freude über die Möglichkeiten einer neuen Technik, unabhängig von Zeit und Ort konnten Informationen und Nachrichten ausgetauscht sowie Wissen geteilt und Geschäfte getätigt werden.

2004 stieg der Autor in das "Netzwerk gegen Gewalt-Netzwerk zu Bildung" ein. 2007 war für Erwachsenenbildner die Absolvierung eines Offline-Kurses "Digitale Werkzeuge" möglich. 2018 konnte ein Fernstudium abgeschlossen werden. Die Möglichkeiten und der Nutzen waren erkennbar.

Die Prinzipien Offenheit und Beteiligung waren und sind nicht ungefährdet. Digitale Technik ermöglicht Übergriffe, Überwachung und Kontrolle.

Die Corona-Pandemie hat der Digitalisierung 2020 einen kräftigen Schub gegeben. Homeschooling, Homeoffice, flexible Arbeitsmodelle und Videokonferenzen wurden umgesetzt. Deutlich wurde die Ausweitung der Möglichkeiten und ihre Notwendigkeit, um Chancengleichheit zu gewährleisten.

Das Interesse der Politischen Bildung ist jedenfalls gegeben.

2 Kommunikation, Massenmedien und Öffentlichkeit    

2.1 Kommunikation    

In den neunziger Jahren verbreiteten sich Computer, in der Folge auch Internetanschlüsse. Um die Jahrtausendwende kamen die Smartphones und mobile Endgeräte.

Die Entwicklung zeiget eine Veränderung der privaten und öffentlichen Kommunikation. Die Verfügbarkeit und Informationsdarstellung unterliegen seither einem Wandel.

Beeinflusst wird die öffentliche Debatte als Bestandteil der demokratischen Kultur und Gesellschaft.

Die neuen Formen des Informationsaustausches zeigen sich in sozialen Netzwerken, Nachrichtendiensten ("Messengerdienste") für Smartphones, Videoplattformen oder Web- und Microblogs als Teil der "Social Webs".

Orts- und zeitüberschneidend wurde nun kommuniziert, möglich wurde publizieren. Die neuen Mediengenres wie Podcasts und Videoblogs werden von Laien, Verlagen, Medienhäusern und freischaffenden Journalisten*innen genützt.

Die Informationsflut kann kaum erfasst oder sortiert werden. Das übernehmen algorithmische Systeme und sollen als "digitale Intermediäre" (Vermittler) dafür sorgen. Sie wählen nach festgelegten Kriterien aus, was angezeigt wird.

Texte kommen online, Filme und Musik werden in Steaming-Plattformen angeboten. Viele TV - und Radiosender bieten in eigenen Livestreams Inhalte an, die sie in linearen Programmen abspielen. Algoritmische Systeme spielen auch hier eine wesentliche Rolle.

2.2 Massenmedien    

Der technologische Wandel lässt neue Möglichkeiten und Bedingungen für die gängigen Massenmedien entstehen.

  • Verdichtete Produktionsabläufe und wachsender Zeitdruck ergeben sich bei allen Beteiligten.
  • Der "Roboterjournalismus" , verstanden als Einsatz von lernenden algorithmischen Systemen, erzeugt kurze Nachrichten und Meldungen und verändert den journalistischen Arbeitsrhythmus.
  • Journalismus in klassischen Massenmedien gibt es selbstverständlich. Zielgruppenorientiert richten die entsprechenden Medien ihre Produkte aus. Entsprechend sind ihre Werbeangebote in den Medienformaten, die der Finanzierung dienen.
  • Konkurrenz entsteht durch die kostenlosen Informationen in den "Social Web" (vgl. die mitunter ungesicherten Quellen).
2.3 Öffentlichkeit    

Die fortschreitende Digitalisierung verändert unseren Umgang mit den Angeboten und den Charakter öffentlicher Debatten.

Klassische Massenmedien filtern in Redaktionen die Informationen und bewirken eine Meinungsbildung in Form von Kommentaren, Interviews und Lesermeinungen. Verpflichtet ist der Journalismus einem "Ehrenkodex" (vgl. Pressefreiheit, Genauigkeit, Unterscheidbarkeit, Einflussnahme, Persönlichkeitsschutz, Intimsphäre, Diskriminierung > https://www.presserat.at [28.7.21]).

im Social Web sortieren algorithmische Systeme die Informationen und entscheiden, was in den "Feeds" (digitalen Nachrichten) erscheint.

Als besondere Problembereiche ergeben sich Desinformationen und Hassreden (gezielte Diffamierung).

3 Gesellschaft, Kultur und Bildung    

Der technologische Wandel verändert auch unser Leben, unsere Kulturpraktiken, den Bildungsbedarf und die Bildungsmöglichkeiten und schafft neue Möglichkeiten.

3.1 Gesellschaft und Technologie    

Digitale Technologie sind Teil unseres Alltags, auch wenn man keine Internetaktivitäten vornimmt (vgl. etwa Barcodes auf Waren, Codes bei der Paketannahme, digitale Steuersysteme bei der Heizung, Handynuztung, Zeitmessung, Steuersysteme im Auto und Bahnverkehr).

Beeinflussung durch Algorithmen ergeben sich im Konsum/ Werbung, Meinungsbildung, alltäglichen Gewohnheiten, Beratungs- und Unterstützungssystemen, Geschäfts- und Wirtschaftsmodellen, veränderten Arbeitsprozessen und in der Folge Freizeitverhalten.

Häufig bleibt diese Beeinflussung unreflektiert.

Dies hängt mit der hochgradigen Verinnerlichung (Internalisierung) von individuellen Einstellungen (Sozialisation, Bildung und Sozialstatus).

3.2 Veränderte Kulturpraktiken    

Der Einfluss der neuen Technologie verändert das Leben und den Alltag.

  • Nutzende sozialer Netzwerke sind gewohnt, sich darzustellen und zu inszenieren. Vos allem bei jüngeren Personen gehört das zur Alltagskultur.
  • Persönliche Stellungnahmen und ein mitunter emotionaler Diskurs werden veröffentlicht.
  • Fotos, Kurzfilme von Erfahrungen mit Grüßen an Vertraute und den Freundeskreis werden online gestellt.
  • Variationen ergeben sich in der Art der Plattformen. Berufliche Netzwerke betonen Kompetenzen und Professionalität, soziale Netzwerke Befindlichkeiten, internationale Netzwerke stellen Vergleiche, überregionale Programme und Kooperationsmöglichkeiten vor.
  • Nachrichtenportale dienen der täglichen Nutzung. Die internationale Tagespresse, TV-Sender und eigene Portale ermöglichen ein ständiges Nachrichtenangebot und sind zur Normalität geworden.
  • Eine Publizierung von Ergebnissen und deren Austausch in Bildung und Wissenschaft wird durch die Digitalisierung erleichtert.
3.3 Bildung    

Die Veränderungen erfordern Medien- und Digitalkompetenzen ("digital literacy") (vgl. NASSEHI 2009).

Die Europäische Kommission fasst in fünf Feldern die Bedeutung und Notwendigkeit zusammen (vgl. izbp 3/2020, 20-21)

  • Informations- und Datenkompetenz - Relevanz der Quellen und Inhalte
  • Kommunikation und Zusammenarbeit - Teilhabe an der Gesellschaft und eigene Identität
  • Inhalteerstellung online - Integration bestehender Wissensbestände und Urheberrecht bzw. Lizenzen
  • Sicherheit - Kenntnisse des Schutzes von Inhalten, persönlicher Daten und der Privatsphäre
  • Problemlösung - Identifikation von Bedürfnissen und Problembereichen mit Lösungsbearbeitung
Einigkeit herrscht im Erwerb in der schulischen und außerschulischen Bildung.

Voraussetzung ist eine funktionierende digitale Infrastruktur in den Bildungseinrichtungen. Endgeräte und Netzwerke gehören verwaltet und gepflegt. Die an manchen Schulen und Hochschulen geübte Praxis, mobile Endgeräte von zu Hause mitzubringen (""Bring Your 0wn Device"/BYOD) zur Nützung in Unterricht bzw. Lehre, bedarf des Schutzes der persönlichen Daten der Lernenden bzw. Studierenden und der Klärung der Zulassungsbedingungen (vgl. etwa Lizenzen und Urheberrechte).

Zunehmend von Interesse sind weiteren Möglichkeiten des Lernens, wie die MOOC ("Massive Open Online Course"/ Offener Massen-Online-Kurs) mit Lehrangeboten für alle (offen), zumeist kostenlos im Internet mit Teilnahmebestätigung. Als Grundsatz gilt, Bildung ist Gemeingut.

Fernstudien in zahlreichen Angeboten unterstehen den jeweiligen staatlichen Anerkennungsvorschriften für eine Zertifizierung. Sie bedürfen und benötigen Lehr- bzw. Studienunterlagen, einer Studienbegleitung und Studienberatung, Prüfungsvorschriften, in der Regel sind sie kostenpflichtig mit Teilnahme-bzw. Studiengebühren und einem vorgegeben Studienrahmen bzw. vorgegebenen Zeitbudget (vgl. den Autorenbeitrag http://www.netzwerkgegengewalt.org/wiki.cgi?Fernstudium).

4 Wirtschaft und Arbeit    

Die Digitalisierung automatisiert in der industriellen Produktion Arbeitsleistungen und vernetzt im Dienstleistungssektor Arbeitsprozesse. Damit erfolgt eine Veränderung der Arbeitsabläufe und der Berufsbilder. Neue Wirtschaftsmodelle und Geschäftsmodelle entstehen.

4.1 Automatisierung und Vernetzung    

Diese Veränderungen werden oft als "vierte industrielle Revolution" ("Industrie 4.0") bezeichnet. Menschen steuern nicht mehr einzelne Maschinen, vielmehr überwachen sie zunehmend die Produktion an zentraler Stelle. Als Hardware dienen etwa Fertigungsroboter und führerlose Transportfahrzeuge. Eine spezielle Software dient selbstgesteuerte Produktionsprozesse zu planen und zu optimieren.

In der Industrie 4.0 sind alle Bestandteile der Fertigung über Internet erfasst und vernetzt. Automatisiert ist vom Wareneinkauf, der Produktion bis zur Auslieferung der gesamte Arbeitsprozess (vgl. etwa die Produktionskette in der Automobilindustrie). Aktuell arbeiten in Österreich Industrieunternehmen derart in punktuellen Ansätzen.

Im Dienstleistungssektor entwickeln sich durch die neue Technologie bestimmte Aufgabenbereiche. Man etwa denke an Bonusprogramme bei Krankenkassen, Kundenberatungen und Buchungen in Reisebüros und der Bahn. Globale Bedeutung durch die Automatisierung und Verwendung neuer Technologie haben etwa US-Unternehmen weltweit erlangt. Ihre Angebote reichen von der Werbung, IT-Service, Verkaufsplattformen, Kommunikationsangeboten, Streaming und zu Distributionsdiensten.

4.2 Veränderungen in der Berufswelt    

Mit der Digitalisierung verändert sich die Arbeit, der Produktionsprozess und Beschäftigungsfelder. Neue Qualifikationen sind erforderlich, die Wartung der Technologie und Überwachen der Produktion und Arbeitsabläufe. Kontrollfunktionen und Sicherungen erhalten zunehmend Bedeutung.


Verschiebungen am Arbeitsmarkt zwischen 2014 bis 2030 in Deutschland (Quelle: izpb 3/2020, 39)

Branchen mit Verlusten Minus Plus Branchen mit Zuwächsen
  +425.000Unternehmensnahe Dienstleistungen
  +335.000Sozialwesen, Heime
  +250.000Vermittlung von Arbeitskräften
  +238.000Gesundheitswesen
  +258.000Rechts-/ Steuerberatung
  +125.000Erziehung/ Unterricht
  +73.000IT-Dienste
Einzelhandel-70.000  
Metallberufe-169.000  
Beherbung/ Gastgewerbe-244.000  
Maschinenbau-285.000  
Öffentliche Verwaltung-372.000  


Im Bereich Wirtschaft und Arbeit kommen Veränderungen und neue Wirtschafts- und Geschäftsmodelle.

Ein Wandel von Arbeitsverhältnissen zu prekären Arbeitsmodellen wird beschrieben. Besonders betroffen sind junge Menschen, Frauen, Migranten und Personen ohne Berufsqualifikationen.

Berufspädagogisch im Kontext Politischer Bildung erscheint eine qualifizierte berufliche Basisausbildung und in der Folge eine angepasste Fort- bzw. Weiterbildung notwendig zu sein (vgl. RIFKIN 2005, DICHATSCHEK 2021).

5 Estland    

Das Land (und das Baltikum) ist lang bekannt für seine Vorreiterrolle in der Digitalisierung vor allem im Bürgerdienst. Seit Jahren hat man nahezu alle Behördenangelegenheiten mit mehr als 3000 Dienstleistungen in das Internet verlegt.

Als Schlüssel zu den digital Möglichkeiten dient die Bürgerkarte, die gleichzeitig als Ausweis, Führerschein und Versicherungskarte dient.

Das Angebot wächst weiter, künftig soll vieles automatisiert funktionieren. Zum Beispiel bei einer Geburt, meldet dass Krankenhaus das Neugeborene sofort bei den Behörde an, ebenso bei der Krankenversicherung (in Estland gibt es nur eine), den Sozialleistungen (Kindergeld, Zuschüsse) mit Rückmeldung bei den Eltern auf ihre künftigen Ansprüche.

Bei drei Diensten ist dies in Estland nicht möglich. Ausgenommen sind die Eheschließung und Scheidung, aus ethischen Gründen lautet die Begründung. Auch beim Kauf einer Immobilie und der Beglaubigung beim Notar bedarf es einer persönlichen Teilnahme.

Seit 2005 können die Esten online wählen.

Gefahrenbereiche für diese Digitalisierungsform gibt es.

  • 2007 gab es schwere Cyberangriffe, die viele Internetdienste lahmlegten.
  • 2009 waren mehrere Internetangebote nicht erreichbar, Ratten hatten ein Endkabel in Tallin angenagt.
Die persönlichen Eindrücke einer digitalisierten Bürgergesellschaft im Baltikum und besonders in Estland ergeben sich aus einem ERASMUS-Studiensemester einer Tochter im WS 2018/2019 in Riga (Lettland) mit Aufenthalten in Litauen und Estland.

Quelle: izpb 3/2020, 70

Autorenbeiträge    

Die Autorenbeiträge dienen der Ergänzung der Thematik.


Netzwerk gegen Gewalt

http://www.netzwerkgegengewalt.org

Politische Bildung

Lehramt

Medienarbeit

Fernstudium

Buchpublikationen

Literaturverzeichnis    

Angeführt sind jene Titel, die für den Beitrag verwendet und/oder direkt zitiert werden.


Bundeszentrale für politische Bildung (Hrsg.): Reihe Aus Politik und Zeitgeschichte Nr. 18-19/2016, Arbeit und Digitalisierung, Bonn

Bundeszentrale für politische Bildung (Hrsg.): Informationen zur politischen Bildung/ izpb 3/2020, Digitalisierung, Bonn

Dichatschek G. ( 2019): Medienarbeit. Aspekte zur Weiterbildung im Kontext der Politischen Bildung/ Medienpädagogik-Medienbildung, Saarbrücken

Dichatschek G. (2021): Berufsorientierung -Theorie, Praxis und Handlungsfelder, Aspekte des Überganges von der Schule in die Arbeitswelt, Saarbrücken

Hofmann J. - Kerstin N.- Ritzi Cl.- Wolf J. Schünemann (Hrsg.) (2019): Politik in der digitalen Gesellschaft. Zentrale Problemfelder und Forschungsperspektiven, Bielefeld

Gutachten der Datenethikkommission, Oktober 2019 > https://datenethikkommission.de (27.7.21)

Nassehi A. (2009): Muster: Theorie der digitalen Gesellschaft, München

Otto Ph. - Graf E. (Hrsg.) (2018): 3TH1CS die Ethik der digitalen Zeit, Bonn

Rifkin J. (2005): Das Ende der Arbeit und ihre Zukunft, Frankfurt/M.

Rosenbach M. - Stark H. (2014): Der NSA-Komplex. Edward Snowden und der Weg in die totale Überwachung, München

Schmidt J. H.(2018): Social Media, Wiesbaden

Zum Autor    

APS-Lehramt VS-HS-PL - Mitglied der Lehramtsprüfungskommission für die APS beim Landesschulrat für Tirol (1993-2002)

Absolvent des Studiums der Erziehungswissenschaft/ Universität Innsbruck/ Doktorat (1985), des 10. Universitätslehrganges Politische Bildung/ Universität Salzburg-Klagenfurt/ MSc (2008), der Weiterbildungsakademie Österreich/Wien/ Diplome (2010), des 6. Universitätslehrganges Interkulturelle Kompetenz/ Universität Salzburg/ Diplom (2012), des 4. Internen Lehrganges Hochschuldidaktik/ Universität Salzburg/ Zertifizierung (2016), des Offline-Kurses "Digitale Werkzeuge für Erwachsenenbildner_innen"/ TU Graz, CONEDU, Werde Digital.at, Bundesministerium für Bildung/ Zertifizierung (2017), des Fernstudiums Nachhaltige Entwicklung/ Arbeitsstelle Fernstudium/ EKD, Comenius-Institut Münster/Zertifizierung (2020)

Lehrbeauftragter am Institut für Erziehungs- bzw. Bildungswissenschaft/ Universität Wien/ Berufspädagogik - Vorberufliche Bildung (1990-2011), am Fachbereich Geschichte/ Universität Salzburg/ Lehramt Geschichte-Sozialkunde-Politische Bildung/ Didaktik der Politischen Bildung (2016, 2018)

Mitglied der Bildungskommission der Evangelischen Kirche Österreich/ Wien (2000-2011), stv. Leiter des Evangelischen Bildungswerks in Tirol (2004-2009, 2017-2019), Kursleiter an der VHS Salzburg Zell/See, Saalfelden und Stadt Salzburg/ "Freude an Bildung" (2012-2019)


MAIL dichatschek (AT) kitz.net

 
© die jeweiligen Autoren zuletzt geändert am 31. Juli 2021