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Anthropologie

Anthropologie    

Aspekte einer Wissenschaft zwischen Ethik und erziehungswissenschaftlicher Hochschulbildung im Kontext Politischer Bildung    

Günther Dichatschek

Inhaltsverzeichnis dieser Seite
Anthropologie   
Aspekte einer Wissenschaft zwischen Ethik und erziehungswissenschaftlicher Hochschulbildung im Kontext Politischer Bildung   
Vorbemerkungen   
1 Einleitung   
2 Zum Begriff der Anthropologie   
2.1 Antike   
2.2 Kant   
3 Theologische Anthropologie   
3.1 Emanzipation der Anthropologie   
3.2 Grundstein einer Auseinandersetzung   
4 Kultur- und Sozialanthropologie   
4.1 Vormärz vs. vorindustrieller Entwurf   
4.2 Industrielle Revolution - Systemarchitektur   
5 Pädagogische Anthropologie   
5.1 Theorie der Bildsamkeit   
5.2 Bildungstheorie als Gesellschafts- und Ideologiekritik   
Reflexion   
Literaturverzeichnis   
IT-Autorenbeiträge   
Zum Autor   

Vorbemerkungen    

Anthropologie als Wissenschaft vom Menschen versteht sich als Bemühen, als philosophische Teildisziplin Erkenntnisse vom Menschen zwischen Ethik und Pädagogik zurückzugewinnen.

Anzusprechen sind die einzelnen Bereiche der Anthropologie wie die

  • Theologische Anthropologie,
  • Kultur- und Sozialanthropologie,
  • Pädagogische Anthropologie.
  • Das Interesse des Autors bezieht sich auf die angegebenen Teildiszipline der Thematik. In der Fachliteratur wird ausführlich auf die philosophische Disziplin ausführlich verwiesen(vgl. REITEMEYER 2019, 38-90).
Ziel ist es, die Grund- und Freiheitsrechte des Menschen methodisch zu begründen und in Verbindung mit einer Politischen Bildung die anthropologische Wissenschaft in ihrem Erkenntnisstand auf einen Anerkennung der Würde des Menschen zu verpflichten. Dies soll zunächst historisch-systematisch begründet werden.

Der Kontext zur Politischen Bildung ist damit gegeben.


Ausgangspunkt der Überlegungen sind die

  • Absolvierung des Studiums der Erziehungswissenschaft/ Universität Innsbruck,
  • Absolvierung der Universitätslehrgänge Politische Bildung und Interkulturelle Kompetenz/ Universität Salzburg bzw. Klagenfurt,
  • Absolvierung der Weiterbildungsakademie Österreich/Wien und des Fernstudiums Erwachsenenbildung/ Comenius-Institut Münster sowie
  • die Auseinandersetzung mit der Fachliteratur.
1 Einleitung    

Anthropologie in praktischer Absicht versteht sich als Reflexion aus den Teildisziplinen einer aus der Philosophie abgewanderten Wissenschaft vom Menschen.

  • Der Beitrag ergibt sich aus dem Bemühen, Anthropologie für eine praktische Anwendung zu gewinnen und damit auf eine Anerkennung des moralischen Gesetzes zu verpflichten.
  • Die Anthropologie als eigenständige Diszipli untersucht die zentralen Fragen des menschlichen Denkens bzw. den Erkenntnisprozess mit menschlichen Eigentümlichkeiten, sich seiner selbst bewusst zu sein.
Mit dem Aufstieg der Naturwissenschaften, in der Folge des Dritten Reiches und dessen Zusammenbruch bedarf es anthropologischer Folgerungen in den Sozial- und insbesondere Bildungswissenschaften (vgl. REITEMEYER 2019, 7-11).

  • Die Anthropologie kümmert sich um eine Begründung der Menschenwürde als Realitätsprinzip.
  • Damit ist Menschenbildung, Persönlichkeitsentwicklung und Politische Bildung in einer erziehungswissenschaftlichen Hochschulbildung angesprochen.
2 Zum Begriff der Anthropologie    

Im Folgenden soll auf die antike Entwicklung und den Erkenntnisstand von KANT näher eingegangen werden(vgl. KANT 1968, 677; MARQUARDT 1971, 365; REITEMEYER 2019, 21-30).

2.1 Antike    

In der Antike gab es eine Lehre vom Menschen(Ethik), auch von der Natur(Physik).

  • Beschrieben wurde die Natur des Menschen aus der Erfahrung der Lebenswelt, in normativer Sucht und Biographien bzw. Heldensagen. Gab es mangelhafte Eigenschaften, war man nicht gesellschaftsfähig.
  • Nach ARISTOTELES war der Mensch ein zoon politikon, ein soziales und den Staat erstrebenswertes Wesen(vgl. ARISTOTELES 1958, I 2, 5 bzw. III 6, 88).
  • Tatsächlich ist die Lehre vom Menschen in der Antike eine Lehre vom Bürger und vom Staat in Form der polis, also eine politische Ethik.
2.2 Kant    

Als Wissenschaft von der menschlichen Natur war es KANT, der der Anthropologie ein eigenes Gebiet in der Philosophie zusprach.

  • Vorarbeiten waren die Vorlesungen zur "Kritik der reinen Vernunft" und zur "Pädagogik".
  • Erst in den Jahren 1796/1797 ging es der Frage nach, ob der menschliche Verstand anspreche, den Menschen vernünftig und moralisch zu machen.
  • In der "Kritik der reinen Vernunft" werden die bekannten drei Fragen gestellt: Was kann ich wissen? Was soll ich wissen? Was darf ich hoffen? In seiner Vorlesung zur Logik kommt die vierte Frage: Was ist der Mensch?
  • Kants Anthropologie folgt der Methodenlehre des systematischen Denkens. Der Mensch ist ein Weltwesen.
So wird Anthropologie als eine systemische Wissenschaft vom Menschen - zusammengesetzt aus philosophisch, spekulativen und empirischen Teilen.

  • Die Frage, was der Mensch von Natur aus mitbringt, steht im Zusammenhang, was er sein soll: vernünftig, frei und moralisch.
  • Spekulativ bedeutet zugleich normativ, bezieht sich also auf den moralischen Handlungsraum.
  • Empirisch bezieht sich auf die biologische Ausstattung, also vergleichend(vgl. die Bedeutung von "Menschenbildern" für die Politische Bildung).
Im deutschsprachigen Raum hat sich nicht nur der empirische, vielmehr auch der spekulative Teil mit der naturwissenschaftlichen Richtung seit dem 19. Jahrhundert und bis in die sechziger Jahre eher durchgesetzt(vgl. etwa die Rassentheorie). Es zeigt sich, dass die philosophische Anthropologie anders gestaltet ist.

Kants Ausdifferenzierung der Anthropologie steht im Bemühen, die Würde des Menschen in Zeiten eines wissenschaftlich-technischen Fortschritts zu sichern.

  • Die Würde des Menschen ist ein Geltungsanspruch.
  • Demnach soll die Anthropologie in diesem praktischen Sinne in die Philosophie zurückgeholt werden.
  • Sie soll sich von sozialbiologischen Ansätzen unterscheiden.
3 Theologische Anthropologie    

Ausgangspunkt der folgenden Überlegungen sind Elemente der Theologie im Hinblick auf eine Lehrtätigkeit im "Kirchlichen Ausbildungslehrgang für Religionslehrer in der APS"/ 2018-2020 der Superintendenz Salzburg-Tirol.


In der Scholastik entstand in der Philosophie als Theologie eine Lehre vom Menschen als unvollkommenenes Ebenbild Gottes. Als dem Wesen Gottes nächstes Geschöpf verfügt der Mensch eine unsterbliche Seele, einen freien Willen und eine besondere Würde(vgl. REITEMEYER 2019, 31-37).

Bis zur Aufklärung versperrte der geoffenbarte Schöpfungsglaube in der Philosophie eine anthropologische Forschung.

3.1 Emanzipation der Anthropologie    

Im 19. Jahrhundert emanzipierte sich die Anthropologie von der Theologie.

  • Anthropologie ist eine Wortschöpfung der spätmittelalterlichen bzw. frühneuzeitlichen Theologie. Magnus HUNDT (1501) publizierte erstmals den Begriff und schließt damit an die neuplatonische Lehrte von Menschen als Ebenbild Gottes an, denn der Mensch sei als Geistes- und Seelenwesen Gottes Ebenbild.
  • Gott lasse den Menschen an seiner Freiheit teilhaben, dies sich in in der Willensfreiheit erweise.
  • Damit wird der Mensch Mittler zwischen Gott und der Welt. Daraus ergibt sich die herausragende Stellung des Menschen in der Natur.
  • Der Mensch darf und ist berufen, die Natur nach dem Willen Gottes zu formen.
  • Die Theologie betont demnach die Besonderheit des Menschen gegenüber anderen Lebenwesen.
  • In der Scholastik wird die Würde des Menschen herausgehoben.
3.2 Grundstein einer Auseinandersetzung    

Damit ist der Grundstein für eine philosophische Auseinandersetzung gelegt(vgl. Thomas von AQUIN in "Summa Theologica" mit der Einteilung Natur-Recht-Moral-Staat).

  • Der Mensch wird kraft seiner Würde Herr über seine Natur und zum bestallten Herren der Schöpfung.
  • Da die Freiheit nicht absolut ist, ergibt sich eine eigene Wissenschaft, die Anthropologie.
  • Aus dieser Perspektive bedeutet die Lehre vom Menschen ihn als Kreatur zu sehen.
  • Gleichzeitig bedeutet die Lehre auch den Menschen in der Unsterblichkeit der Seele zu betrachten.
Daraus ergibt sich eine Sonderstellung des Menschen in der Spitze der Schöpfung als Vernunftwesen.

4 Kultur- und Sozialanthropologie    

4.1 Vormärz vs. vorindustrieller Entwurf    

Im Vormärz wird der Mensch als selbstbewusstes Gattungswesen gesehen, indem das Selbstbewusstsein zum Merkmal wird(vgl. als Vormärztheoretiker Ludwig Feuerbach und Karl Marx).

  • Es entsteht damit die Vorstellung, dass die Menschen in diesem Bewusstsein miteinander kooperieren.
  • Der Mensch ist ein "Gemeinmensch" und nach dieser Theorie von Natur aus ein Kommunist(vgl. REITEMEYER 2019, 115).
  • Er ist angewiesen auf Intersubjektivität und Interaktion sowie sein Ich entfaltet sich nur in Einheit mit einem Du(vgl. ein Mensch ist zugleich ein Mitmensch).
  • Der Mensch ist nicht nur eine normative Kategorie aus vernünftigen Überlegungen, sondern beinhaltet ein Wesensmerkmal der unmittelbaren Natur.
  • Dies führt zur Überlegung, dass eine Gesellschaft mit Kooperation und Gemeinschaft zur menschlichen Natur am besten passt, wobei ein Staat, der diese Säulen tragfähig macht, notwendig ist. Anthropologie wird zu einem Politikum(vgl. ROUSSEAU mit dem Menschenbild im Naturzustand [friedlich, genügsam und mitleidend]).
Rousseau ging es um die Zukunft der bürgerlichen Gesellschaft und des bürgerlichen Rechtsstaates, also um die Gleichstellung aller Menschen naturrechtlich begründet als Rechtssubjekte(vgl. Rousseaus Argumentation, Privateigentum sei der Sündenfall in der Menschheitsgeschichte. Recht ist daher ein Instrument der Macht und weniger eines Interessensausgleichs).

  • Mit der Wiederherstellung der natürlichen Gleichheit oder der natürlichen Rechte müsste konsequenterweise die Abschaffung des Privateigentums verbunden sein.
  • Damit war eine Gesellschaft ohne Privateigentum als vorindustrieller Entwurf und nicht als sozialromantische Utopie geboten.
4.2 Industrielle Revolution - Systemarchitektur    

Erst mit der industriellen Revolution, großer Kapitalanhäufungen und Verteilungsungerechtigkeiten ging es ökonomisch und politisch um soziale Ungleichheiten und Mangelerscheinungen in der sozioökonomischen Entwicklung(vgl. MARX 1867, 486).

Arbeit sei dem Menschen so natürlich wie Schlaf und Stoffwechsel. Durch Arbeit wird der Mensch ein Kulturprodukt.

  • Industrielle Produktion verändert die gesellschaftlichen Strukturen und technische Entwicklungen. Erstmals erscheint es möglich, dass der Mensch die Natur beherrscht(vgl. die Möglichkeiten einer Verhinderung von Seuchen, Hunger und Verwahrlosung).
  • Es bedarf der Konstruktion einer vernünftigen gesellschaftlichen Systemarchitektur (Kooperation, natürlicher Interessenausgleich; vgl. der Übergang von der bürgerlichen Klassengesellschaft zur kommunistischen Parteien- bzw. Kadergesellschaft, in der Folge auch umgekehrt).
5 Pädagogische Anthropologie    

Im Folgenden wird die Stellung der Anthropologie zwischen spekulativer und empirischer Forschung als Vertiefung eines bildungswissenschaftlichen Studiums im Kontext Politischer Bildung angesprochen.

Anzusprechen ist eine bildungswissenschaftliche Perspektive, die eine eigene Disziplin sieht.

Seit der Aufklärung sind anthropologische Fragestellungen ein Herzstück erziehungstheoretischer Entwürfe.

Pädagogische Anthropologie gibt es erst als Namen im Übergang von der geisteswissenschaftlichen zur empirischen Pädagogik. Erst in der sog. realistischen Wende im letzten Drittel des 20. Jahrhunderts kommt es zu einer Aktualisierung.

Von Interesse ist die Selbstbeschreibung der "Deutschen Gesellschaft für Erziehung", die sich mit pädagogischen Implikationen von Menschenbildern auseinandersetzt(vgl. REITEMEYER 2019, 158).

5.1 Theorie der Bildsamkeit    

Eine Anthropologie jenseits einer Theorie der Bildsamkeit ist keine Anthropologie. So verwundert es auch nicht, dass die pädagogische Anthropologie aus der geisteswissenschaftlichen Pädagogik und nicht aus der philosophischen Anthropologie sich entwickelte(vgl. REITEMEYER 2019, 162-163).

Es sind in der Folge die empirischen Wissenschaften, die der Anthropologie die Themen und Perspektiven vorgeben.

Es war die Pädagogik, die in der geisteswissenschaftlichen Ausrichtung die Bildsamkeit und geistige Tätigkeit beleuchtete.

  • Menschliche Fähigkeiten entstehen nur in Interaktivität und Intersubjektivität, also auf der subjektiven Seite in Erziehung und in der objektiven Seite in Sozialisation.
  • In der Folge entstanden Erziehungs- und Bildungspläne.
  • Mit der Definition von Moral, in der Folge mit der Auseinandersetzung ethischer Maßstäbe unter Beachtung von Vernunft und Freiheit, gewinnen Teildiszipline wie Politische Bildung, interkulturelle Bildung, Ethik und Persönlichkeitsbildung an Bedeutung.
  • Zunehmend rücken die Kulturwissenschaften, hier die Interkulturelle Kompetenz, in den Vordergrund.
  • Schulische und erwachsenenpädagogische Maßnahmen ergänzen die pädagogischen Herausforderungen.
5.2 Bildungstheorie als Gesellschafts- und Ideologiekritik    

Bildungstheorie als Gesellschafts- und Ideologiekritik in Form einer Forschungsdisziplin ergänzen den Blick auf eine relevante pädagogische Praxis, wobei Resultate der empirischen Sozialwissenschaften aufgenommen wurden.

  • Die Auseinandersetzung mit Menschenbildern steht im Kontext einer Ideengeschichte der Politischen Bildung, also sozialwissenschaftlicher Lehr- und Lerninhalte.
  • Es zeigt sich, dass in den Nachbardisziplinen der Erziehungswissenschaft - etwa Psychologie, Soziologie und Fachdidaktiken - ein Spezialwissen ansammelt.
  • Streng genommen gibt es keine erkennbare Rolle einer pädagogischen Anthropologie im gegenwärtigen pädagogischen Diskurs. Damit zeigt sich auch hier einer der weißen Flecken im gegenwärtigen Bildungsgeschehen(vgl. als Ausnahme WULF 2004, 33-57).
Reflexion    

Anthropologie ist Teildisziplin erziehungswissenschaftlicher Hochschulbildung und gewinnt im Kontext von Ethik mit Politischer Bildung angesichts aktueller Entwicklungen zunehmend an Bedeutung.

  • Für den Autor sind in der Folge Menschenbilder und Persönlichkeitsbildung Bereiche von besonderem Interesse geworden. Ausgespart auf Grund mangelnder Kompetenz bleibt eine Betrachtung der Philosophischen Anthropologie.
  • Politische Bildung als sozialwissenschaftliche Disziplin benötigt sozialwissenschaftliche Elemente, die sich in der Anordnung des Beitrages ergeben.
  • Im Hinblick auf Lehrelemente in der Religionslehrerausbildung ergibt sich folgerichtig eine Behandlung der Theologischen Anthropologie.
Literaturverzeichnis    

Angeführt sind jene Titel, die für den Beitrag verwendet und/oder direkt zitiert werden.


Aristoteles(1958): Politik, Hamburg

Dichatschek G.(2017a): Erwachsenen - Weiterbildung. Ein Beitrag zu Theorie und Praxis von Fort- bzw. Weiterbildung, Saarbrücken

Dichatschek G.(2017b): Interkulturalität. Ein Beitrag zur Theorie, Bildung und Handlungsfeldern im Kontext Interkultureller Öffnung und Politischer Bildung, Saarbrücken

Dichatschek G.(2018): Didaktik der Politischen Bildung. Theorie, Praxis und Handlungsfelder der Fachdidaktik der Politischen Bildung, Saarbrücken

Jörke D.(2005): Politische Anthropologie: eine Einführung, Wiesbaden

Horkheimer M.(1937): Nachtrag - Traditionelle und kritische Theorie, Gesammelte Schriften, Bd. 4

Jörke D.-Ladwik B.(Hrsg.)(2009): Politische Anthropologie, Geschichte-Gegenwart-Möglichkeiten, Baden-Baden

Kant I.(1968): Kritik der reinen Vernunft/1781-1787, in: Weischedel W.(Hrsg.): Frankfurt, Bd.IV, 677, B 833

Marquardt O.(1971): Anthropologie, in: v. Ritter J.(Hrsg.): Historisches Wörterbuch der Philosophie, Bd. 1, 365

Marx K.(1867): Das Kapital. Kritik der politischen Ökonomie, MEW Bd. 23

Reitemeyer U.(2019): Praktische Anthropologie oder die Wissenschaft vom Menschen zwischen Metaphysik, Ethik und Pädagogik, Münster-New York

Wulf Ch.(2004): Anthropologie, pädagogische, in: Benner D.-Oelkers J.(Hrsg.): Historisches Wörterbuch der Pädagogik, Weinheim-Basel, 33-57

IT-Autorenbeiträge    

Die Autorenbeiträge dienen der Ergänzung der Thematik.


Netzwerk gegen Gewalt

http://www.netzwerkgegengewalt.org > Index:

Erziehungswissenschaft

Politische Bildung

Interkulturelle Kompetenz

Ethik

Menschenbilder

Persönlichkeitsbildung

Schule

Erziehung

Zum Autor    

APS-Lehramt/VS-HS-PL (1970-1975-1976), zertifizierter Schüler- und Schulentwicklungsberater(1975, 1999), Lehrbeauftragter am PI des Landes Tirol/Berufsorientierung bzw. Mitglied der Lehramtsprüfungskommission für die APS beim Landesschulrat für Tirol(1993-2003)

Absolvent des Instituts für Erziehungswissenschaft/ Universität Innsbruck/Doktorat(1985), des 10. Universitätslehrganges Politische Bildung/ Universität Salzburg-Klagenfurt/MSc(2008), der Weiterbildungsakademie Österreich/Wien/Diplome(2010), des 6. Universitätslehrganges Interkulturelle Kompetenz/ Universität Salzburg/Diplom(2012), des 4. Internen Lehrganges für Hochschuldidaktik/ Universität Salzburg/Zertifizierung(2016), des Online-Kurses "Digitale Werkzeuge für Erwachsenenbildner_innen"/ TU Graz-CONEDU-Werde Digital at.-Bundesminiserioum für Bildung/Zertifizierung(2017), des Fernstudiums Erwachsenenbildung/ Evangelische Arbeitsstelle Fernstudium - Comenius-Institut Münster/Zertifizierung(2018)

Lehrbeauftragter am Institut für Erziehungs- bzw. Bildungswissenschaften/ Universität Wien/Berufspädagogik-Vorberufliche Bildung(1990/1991-2010/2011), am Fachbereich Geschichte/Lehramt Geschichte-Sozialkunde-Politische Bildung/Didaktik der Politischen Bildung(ab 2015/2016); Kursleiter/Lehrender an den Volkshochschulen des Landes Salzburg Zell/See, Saalfelden, Mittersill und Stadt Salzburg(ab 2012), stv. Leiter/Vorstandsmitglied des Evangelischen Bildungswerks in Tirol(2004-2009, ab 2017), Mitglied der Bildungskommission der Evangelischen Kirche in Österreich(2000-2011)

Aufnahme in die Liste der sachverständigen Personen für den Nationalen Qualifikationsrahmen/NQR / Koordinierungsstelle für den NQR/Wien(2016)


MAIL dichatschek (AT) kitz.net

 
© die jeweiligen Autoren zuletzt geändert am 21. Januar 2019