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Gewalt und Religion

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Gründungsmitglied der LehrerInnen-Plattform für Politische Bildung und Menschenrechtsbildung des bm:bwk(2004); Lehrbeauftragter am Institut für Geschichte/Universität Salzburg/Lehramt "Didaktik der Politischen Bildung"(ab 2015/2016)
Gründungsmitglied der LehrerInnen-Plattform für Politische Bildung und Menschenrechtsbildung des bm:bwk(2004); Lehrbeauftragter am Institut für Geschichte/Universität Salzburg/Lehramt "Didaktik der Politischen Bildung"(ab 2015/2016), am Kirchlichen Lehrgang der Superintendenz Salzburg und Tirol - Basisausbildung zur Lehrkraft im Fach Religion an allgemein bildenden Pflichtschulen/Pädagogische Aspekte in Lehre und Unterricht, Interkulturalität(2018-2020)


Gewalt und Religion    

Ein Beitrag zur Politischen Bildung und Religionspädagogik    

Günther Dichatschek

Inhaltsverzeichnis dieser Seite
Gewalt und Religion   
Ein Beitrag zur Politischen Bildung und Religionspädagogik   
Vorbemerkung   
1 Religiös motivierte Gewalt   
2 Religiöse Faktoren in zwischenstaatlichen Konflikten   
3 Gegenstrategien zur Eindämmung von Gewalt   
3.1 Realismus   
3.2 Liberalismus   
3.3 Konstruktivismus   
Schlussbemerkung   
Literatur/Auswahl   
IT-Autorenbeiträge/Auswahl   
Zum Autor   

Vorbemerkung    

Ausbildung ohne Bildung führt zu Wissen ohne Gewissen.

(Daniel Goeudevert 2001)


Die Ereignisse des 11. September 2001 werfen eine Fülle von Fragen auf, so auch die nach der Rolle der Religionen in globalen und regionalen Konflikten. Von Interesse sind mögliche Strategien, Eskalierungen zu vermeiden.

Für das Interessensfeld "Politische Bildung/Menschenrechtsbildung" und Religionspädagogik zeigt sich ein nicht abgeschlossener Diskussionsprozess, der mit diesem Beitrag weitergeführt werden soll.


"Die religiös-weltanschauliche Landschaft zu Beginn des 21. Jahrhunderts ist nicht nur durch das Fortschreiten von Säkularisierungs- und Modernisierungsprozessen bestimmt, sondern auch durch die sogenannte 'Wiederkehr der Religionen', die als eine den Menschen ergreifende Macht öffentlichen Einfluss gewinnt"(HEMPELMANN 2002, 1).


Religionen treten als

  • Quellen moralischer Verpflichtung und als
  • Faktoren in gewaltsamen Konflikten in Erscheinung.
Samuel P. HUNTINGTONs "Kampf der Kulturen" und Hans KÜNGs "Projekt Weltethos" sind dabei von besonderem Interesse. Die Frage nach einem möglichen Beitrag der Kirchen zur Förderung des Friedens stellt sich damit.

1 Religiös motivierte Gewalt    

Folgt man dem US-Politikwissenschaftler Samuel HUNTINGTON, dann ging das Ende des Kalten Krieges mit der Vertreibung der Menschheit aus einem Sicherheitsparadies einher(vgl. HUNTINGTON 1996).

Die weltumfassende Konkurrenz der Supermächte hörte sich auf und gleichzeitig mit ihr eine Epoche einer auf Interessensausgleich ausgerichteten Weltpolitik. HUNTINGTON sieht in der Folge eine "Ära der Glaubenskriege". Religiöse Nationalisten kämen an verschiedensten Orten an die Macht und würden ihre Anhänger gegeneinander aufbringen. Die Welt würde sich in einem blutigen Prozess politisch neu ordnen. Am Ende stehen sich Glaubensgemeinschaften gegenüber, die mit Hilfe von Staaten und internationalen Allianzen Machtpositionen sich gegenseitig streitig machen.

Politik wird damit zur Fortsetzung von Religion mit anderen Mitteln. Zur Begründung der Thesen werden die Konflikte in Bosnien, Tschetschenien, Indien, Indonesien und Nigeria angeführt. Gegner zum Kampf um das Primat ihrer Religion stehen sich in diesen Regionen gegenüber: katholische Kroaten, orthodoxe Serben und bosnische Muslime in Bosnien; muslimische Rebellen gegen orthodoxe Russen in Tschetschenien; Hindus gegen Muslims und Christen in Indien; Muslims gegen Christen in Indonesien und in Nigeria ebenso Angehörige von Religionsgemeinschaften in blutigen Unruhen.

HUNTINGTON sieht eine Umkehr des Prinzips "Ein Staat, eine Religion" zu "Eine Religion, ein Staat" mit gewaltigen Opfern und anhaltenden Grausamkeiten.

Diese Thesen haben insbesondere unter Politologen und (auch) unter Pädagogen eine starke Resonanz gefunden und bedürfen einer kritischen Analyse.

Im Folgenden wird zu begründen sein, dass unsere Welt

  • nicht in eine Phase von Glaubenskriegen eintritt und
  • dass politische und wirtschaftliche Motive die meisten Konflikte begründen.
  • Natürlich bieten sich auch religiöse Überzeugungen für eine gewalterzeugende und gewaltförderliche Instrumentalisierung in diesen Konfliktherden an. Zu untersuchen ist, wie man solche steigerbare Kraft religiöser Unterschiede zwischen politischen Gegnern eindämmen und ggf. ausschalten kann.
2 Religiöse Faktoren in zwischenstaatlichen Konflikten    

HUNTINGTON geht in seiner Analyse vom Ende der Supermächte und künftigen "Kernstaaten" aus, die staatliche Allianzen - mit gleichem oder ähnlichem Glabensbekenntnis - ergeben.

China wird der Mittelpunkt - auch als Schutzmacht - eines konfuzianisch-asiatischen, Indien der eines hinduistischen und die USA eines abendländisch-christlichen Bündnisses demnach sein. Russland wird schließlich der Kern eines slawisch-orthodoxen Blocks werden. Noch nicht absehbar für HUNTINGTON gibt es eine Zentralmacht des muslimischen Bereichs.

Treibende Kräfte dieser neuen weltpolitischen Epoche sind demnach religiöse Gemeinsamkeiten bzw. Unterschiede. Auseinandersetzungen zwischen den Weltreligionen werden zunehmen, während innerhalb der Weltreligionen Konflikte an Bedeutung verlieren. HUNTINGTON sieht in diesem Interpretationsschema für die Gegenwart und Zukunft Kräfte religiöser Homogenität und einer Ausgrenzung fremder Götter am Werk.


Drei empirische Befunde sprechen gegen Huntingtons Thesen, die zusammenfassend hier referiert werden sollen.

  • In der Gegenwart sind zumeist die Konflikte Bürgerkriege, die zwischen Angehörigen derselben Weltreligion ablaufen: der Clankrieg im muslimischen Somalia, der Genozid im christlichen Ruanda, die blutigen Konflikte in Algerien und im Irak, der erste Golfkrieg zwischen dem Iran und Irak und die Kurdenkriege. Joseph NYE meint denn auch, dass wir nicht eine neue globale Konfliktformation erleben (vgl. NYE 1995, 5-24). Vielmehr erleben wir neue Zerfallsprozesse in und zwischen Staaten. Im Verlauf von historisch gesehen normalen Herrschafts-, Macht- und Wirtschaftskonflikten werden religiöse Differenzen - man denke zwischen Schiiten und Sunniten oder Katholiken und Protestanten - bedeutsam, während die großen Gemeinsamkeiten der Weltreligionen in den Hintergrund treten.
  • Es lassen sich keine Blockbildungsprozesse entlang religiös definierter Konfliktlinien erkennen, vielmehr dominiert die Logik des Macht- und Bedrohungsgleichgewichtes. So erklärt sich auch die westliche Hilfestellung für Kuwait und Saudi-Arabien im Irakkonflikt, die Hilfe Saudi-Arabiens im Jemen 1994 gegen den islamischen Süden und die Stützung von Japan, Südkorea und Taiwan durch die USA.
  • Wenn die Schere zwischen Arm und Reich sich öffnet, wenn Modernisierung Gewinner und Verlierer erzeugt, erhalten erst religiöse Bewegungen Zulauf. Hier wird Religion instrumentalisiert, wobei die heutigen blutigen Auseinandersetzungen weniger zwischen "Gläubigen" und "Ungläubigen" als vielmehr zwischen "Arm" und "Reich" oder auch zwischen "Zentrum" und "Peripherie" verlaufen. Sakrale Symbolik und religiöse Rhetorik durch politische Eliten spielen mitunter eine Rolle bei der Mobilisierung für gewaltsame Eskalationen, denn Gewalt zu legitimieren fällt mit den Argumenten des Kampfes um eine "heilige Sache", der Verdammung des Gegners als "teuflischen Widersacher" und einer Vernetzung religiöser Institutionen in den jeweiligen Gesellschaften leichter.
Politikwissenschaft und Politische Bildung unterscheiden zwischen "Konflikt" und "Konfliktverhalten", wie dies am Beispiel der Unruhen in Nigeria gezeigt werden kann.

"Nach dem Bürgerkrieg, der das Land zwischen 1967 und 1970 verwüstet hatte, übernahm eine Koalition aus Militärs und Wirtschaftsführern aus dem Norden die Macht in Nigeria. Sie richtete Staat und Volkswirtschaft zu Grunde. Als im Laufe der neunziger Jahre der Widerstand gegen das autoritäre und korrupte Regime wuchs, spielte es bewusst die religiöse Karte aus und versuchte damit, die Oppositionsbewegung zu zersplittern. 1999 musste das Regime auf Druck des Auslands Präsidentschaftswahlen durchführen. Dank der Stimmen auch vieler Muslime siegte mit Olusegun Obasanjo ein Reformer und Christ aus dem Süden Nigerias. Die alten Eliten sahen sich in ihrer Macht bedroht und versuchten, das Land unregierbar zu machen, um die Voraussetzungen für einen erneuten Militärputsch zu schaffen. In diesem Zusammenhang setzten sie die Einführung des islamischen Rechts in einigen Provinzen Nigerias durch. Die Folge war so absehbar wie brutal. Radikalisierte Jugendliche beider Religionen lieferten sich blutige Straßenschlachten. In deren Verlauf gingen Moscheen und Kirchen in Flammen auf, und mehrere hundert, wenn nicht tausend Menschen wurden getötet. Es kann freilich als gesichert gelten, dass die Unruhen in Nigeria ohne die bewusste Provokation der Glaubensgemeinschaften durch die alten Eliten nicht mit der Gewalt ausgebrochen wären, wie wir sie jetzt beobachten"(RITTBERGER 2002, 8).

3 Gegenstrategien zur Eindämmung von Gewalt    

Drei Strategien sind zu diskutieren, die sich einer politikwissenschaftlichen Tradition und damit Aspekten einer Politischer Bildung zuordnen lassen.

3.1 Realismus    

Hier geht man davon aus, dass Konflikte zwischen Staaten, Völkern/Ethnien oder Religionsgemeinschaften unvermeidlich sind, solange keine Schiedsinstanz mit Gewaltmonopol eingreift (vgl. dazu HUNTINGTON 1996, KEPEL 1991, SEUL 1999 und TIBI 1999).

Das Abschreckungspotential funktioniert nur dann, wenn klare Trennlinien - man denke an Grenzen - vorhanden sind und sich verteidigen lassen. Bei Religionsgemeinschaften bedeutet dies eine Entflechtung (auch um den Preis von Umsiedlungen), damit etwa ethnische Säuberungen vermeiden werden können.

Solche theoretischen Ansätze von Realisten sind höchst umstritten und werfen zwangsläufig Fragen auf wie:

  • Kann man durch Abschreckung und/oder Unterdrückung religiösen Gewaltmotiven wirkungsvoll entgegenwirken?
  • Sind solche Methoden moralisch gerechtfertigt?
3.2 Liberalismus    

Insbesondere Sozialwissenschaftler begründen religiöse Radikalisierung mit den Entwicklungs- und Modernisierungskrisen in vielen Entwicklungsländern (vgl. dazu MÜLLER 1998 und NYE 1995).

Religiöse Nationalisten würden kaum Chancen bei realistischen Zukunftsperspektiven in diesen Regionen haben. Mit breiten Demokratisierungs- und Entwicklungsstrategien wären solche auf Mitbestimmung organisierte Gesellschaften weniger für religiöse Gewalt anfällig, wobei dies einen reformwilligen Staat voraussetzt. Solche Voraussetzungen sind aber in vielen Krisenregionen nicht gegeben.

3.3 Konstruktivismus    

Diese Gruppe von Sozialwissenschaflern baut auf die argumentative Auseinandersetzung mit religiösen Nationalisten (vgl. ADLER 1997,319-363; HOPF 1998, 171-200; WENDT 1999, 20-21).

Konstruktivisten gehen von einer wertegestützten Überzeugung politischer Eliten aus, die Antworten auf eine Angemessenheit der Anwendung von Gewalt gibt.

Vor allem autokratische und autoritäre Regime scheuen eine solche Auseinandersetzung und flüchten in der Regel in Strategien einer Zensur.

Hier soll die Tradition der Aufklärung gepflegt werden. Bei allem Anschein von Naivität kann historisch auf das Entstehen friedensstiftender sozialer Bewegungen aus der Mitte von Glaubensgemeinschaften verwiesen werden, die mitunter radikale soziale und politische Reformen anstreb(t)en.

  • Man denke an die indische Unabhängigkeits- und die US-Bürgerrechtsbewegung,
  • die tibetanische Befreiungsbewegung und
  • auch die Bewegung zur friedlichen Überwindung des südafrikanischen Apartheid-Regimes mit ihrem mäßigenden Einfluss christlicher Kirchen.
  • Auf die Rolle der Evangelischen Kirchen in Ostdeutschland bei der sog. "Wende" muss in diesem Zusammenhang hingewiesen werden, wenngleich diese nicht zu überbewerten ist.
Es gibt Fortschritte bei einer friedlichen Verständigung von Glaubensgemeinschaften und Weltreligionen. Man denke an die "Weltkonferenz der Religionen für den Frieden" 1970 in Kyoto und an das "Parlament der Weltreligionen" 1993 in Chicago, aber auch an die ständigen Bemühungen des Weltkirchenrates.

Das Bekenntnis zu Frieden und gegen Krieg und Gewalt gibt Möglichkeiten für eine Kooordination von Glaubensgemeinschaften in Krisensituationen. Nach RITTBERGER(2002) ist es freilich noch nicht hinreichend erforscht, wann und unter welchen Bedingungen sich die konfliktentschärfenden Interpretationen der religiösen Überlieferungen gegen deren konfliktverschärfende Interpretationen durchsetzen (vgl. RITTBERGER 2002, 11).

Schlussbemerkung    

Es ist empirisch nicht nachweisbar und daher diskussionswürdig, inwieweit Menschen sich durch Zwang, Gewalt und Geld in ihren Handlungsentscheidungen leiten lassen.

Jedenfalls spielen Argumente zur Unterstützung friedlich-kollektiver Handlungsziele eine wichtige Rolle. Mit der Methode der Dialogiestrategie suchen Konstruktivisten nach Lösungen politischer Konflikte, die religiösen Glaubensinhalten gerecht werden (vgl. KÜNG 1992, 1997, 2000).

Allerdings muss die Dialogstrategie durch ökonomische und soziale Strategie sowie mitunter durch Strategien abschreckender Gegengewalt ergänzt werden.

Nicht unterschätzt werden sollte der Beitrag von Glaubensgemeinschaften und Weltreligionen zur Erhaltung und Förderung des Friedens.

Literatur/Auswahl    

Angeführt sind diejenigen Titel, düe für den Beitrag verwendet und/oder direkt zitiert werden.


  • Evangelische Kirche Deutschland(EKD): Denkschrift "Frieden wahren, fördern und erneuern", Gütersloh 1981
  • Hempelmann R.(Hrsg.), Religionen und Gewalt, EZW-TEXTE 2002 Nr. 167, Berlin 2002
  • Huber W., Kirche in der Zeitenwende, Gütersloh 1998
  • Huntington S., Der Kampf der Kulturen. Die Neugestaltung der Weltpolitik im 21. Jahrhundert, München-Wien 1996
  • Kallscheuer O., Das Europa der Religionen, Frankfurt/M. 1996
  • Kepel G., Die Rache Gottes. Radikale Moslems, Christen und Juden auf dem Vormarsch, München-Zürich 1991
  • Küng H., Projekt Weltethos, München-Zürich 1992
  • Küng H., Weltethos für Weltpolitik und Weltwirtschaft, München-Zürich 1997
  • Küng H., Politik aus Verantwortung, Politik aus Verantwortung, in: Ztschr. Internationale Politik 55/2, Jg. 2000, 1-10
  • Küng H. / Kuschel K.-J.(Hrsg.), Erklärungen zum Weltethos. Die Deklaration des Parlaments der Weltreligionen, München 1996(bes. 19-24 und 29-39)
  • Müller H., Das Zusammenleben der Kulturen. Ein Gegenentwurf zu Huntington, Frankfurt/M. 1998
  • Nye J., Conflict after the Cold War, in: The Washington Quarterly 19/1, Jg. 1995, 5-24
  • Rittberger V., Konflikt- und Gewaltpontentiale in den Weltreligionen? - Politikwissenschaftliche Perspektiven, in: Hempelmann R.(Hrsg.), Religionen und Gewalt, EZW-TEXTE 2002 Nr. 167, Berlin 2002, 3-13
  • Rittberger V.-Hasenclever A., Religionen in Konflikten-Religiöser Glaube als Quelle von Gewalt und Frieden, in: Politisches Denken - Jahrbuch 2000, Stuttgart-Weimar 2000, 35-60
  • Teufel E.(Hrsg.), Was hält die moderne Gesellschaft zusammen?, Frankfurt/M. 1996
  • Tibi B., Krieg der Zivilisationen, Hamburg 1999
  • Wendt A., Social Theory and International Politics, Cambridge 1999
IT-Autorenbeiträge/Auswahl    

Netzwerk gegen Gewalt > http://www.netzwerkgegengewalt.org > Index:

Religionspädagogik, Teil 1 und 2

Gewaltprävention in der Erziehung

Gewalt in der Schule

Menschenrechte in Europa

Aspekte Antisemitismus in Europa

Politische Bildung

Lehrgang Politische Bildung in der Erwachsenenbildung

Interkulturelle Kompetenz

Migration in Österreich Teil 1 und 2

Globales Lernen

Schule

Erziehung

Erwachsenenbildung

E-Plattform für Erwachsenenbildung in Europa/EPALE

https://ec.europa.eu/epale/de/resource-centre/content/netzwerk-gegen-gewalt

Zum Autor    

APS-Lehramt/Volksschule-Hauptschule(D, GS, GW)-Polytechnischer Lehrgang(D-SWZ-Bk)(1970-1975-1976); Lehrbeauftragter am Institut für Erziehungs- bzw. Bildungswissenschaft/Universität Wien/Aus- und Weiterbildung/Vorberufliche Bildung(1990/1991-2010/2011);

Gründungsmitglied der LehrerInnen-Plattform für Politische Bildung und Menschenrechtsbildung des bm:bwk(2004); Lehrbeauftragter am Institut für Geschichte/Universität Salzburg/Lehramt "Didaktik der Politischen Bildung"(ab 2015/2016), am Kirchlichen Lehrgang der Superintendenz Salzburg und Tirol - Basisausbildung zur Lehrkraft im Fach Religion an allgemein bildenden Pflichtschulen/Pädagogische Aspekte in Lehre und Unterricht, Interkulturalität(2018-2020)

Mitglied der Bildungskommission der Evangelischen Kirche Österreich A. und H.B.(2000-2011), stv. Leiter/Vorstandsmitglied des "Evangelischen Bildungswerks in Tirol"(2004-2009, ab 2017), Mitglied des Beirats des "Evangelischen Bildungswerks in Tirol"(2010-2017); Lehrender an den VHSn des Landes Salzburg Zell/See, Saalfelden, Stadt Salzburg und Bischofshofen(ab 2012)

Absolvent des Instituts für Erziehungswissenschaft/Universität? Innsbruck/Doktorat(1985); des 10. Universitätslehrgang Politische Bildung/Universität Salzburg bzw. Klagenfurt/Masterlehrgang(2008); des 6. Lehrganges Interkulturelles Konfliktmanagement/Integrationsfonds - BM.I(2010); des 7. Universitätslehrganges Interkulturelle Kompetenz/Universität Salzburg/Diplom(2012), der Weiterbildungsakademie Österreich/Diplome(2010); des 4. Internen Lehrgangs für Hochschuldidaktik/ Universität Salzburg/Zertifizierung(2016); des Fernstudiums Erwachsenenbildung/ Arbeitsstelle Erwachsenenbildung/EKD - Comenius-Institut Münster/Zertifizierung(2018)


MAIL dichatschek (AT) kitz.net

 
© die jeweiligen Autoren zuletzt geändert am 10. Juni 2019