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Theologie geschlechterbewusst

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= Lehrgang Theologie geschlechterbewusst – kontextuell neu denken =

Günther Dichatschek

[[Inhaltsverzeichnis]]

= Einleitung =

Es ist der Evangelischen Arbeitsstelle für Fernstudium/ Comenius Institut - Münster zu danken, dass ein Lehrgang/ Kurs "Theologie geschlechterbewusst - kontextuell neu denken" im Anschluss an die Lehrgänge/ Kurse "Grundkurs Erwachsenenbildung" und "Nachhaltige Entwicklung" angeboten wird.











Das Vorhaben, nunmehr einen Lehrgang im "Netzwerk gegen Gewalt - Netzwerk zur Bildung" absolvieren zu können, ergibt die Möglichkeit der Entwicklung einer Dokumentation "Theologie geschlechterbewusst" in ihrer Übersichtlichkeit abzufassen, Ergänzungen und Korrekturen problemlos vornehmen zu können.

Der Gewinn der Thematik liegt darin, bisherige Kenntnisse systematischer mit theologischen Fragestellungen zu verbinden. Was bedeutet Geschlechterbewusstsein für Bibelauslegung, Gottesbilder, Christologie, Kirche und Ethik? Gerade diese theologische Durcharbeitung kann und wird den bisherigen Horizont erweitern.

Eine Ergänzung des Teilbereichs "interkulturelle - religiöse Kompetenz", ausgehend von der Absolvierung des "Universitätslehrganges Interkulturelle Kompetenz", erweitert das Spektrum im Kontext einer Politischen Bildung und der Kompetenz in einer Evangelischen Erwachsenenbildung.









Man wird den Kurs kritisch lesen. Er hat erkennbar eine bestimmte theologische und genderwissenschaftliche Perspektive. Für mich wird es interessant, die jeweiligen Voraussetzungen und Theorieansätze nicht nur zu übernehmen, sondern zu prüfen. Wo erklären sie etwas überzeugend, wo bleiben Fragen offen, wo gibt es alternative anthropologische, sozialwissenschaftliche oder theologische Positionen? Wenn der Kurs diesen Diskurs zulässt, wird er ergiebig sein.
= Studienbrief Gott =

Argumente für die Existenz Gottes

Warum sollte ich glauben, dass es einen Gott gibt Vielleicht ist man im Gespräch mit jemandem, der nicht an Gott glaubt, schon einmal auf diese oder ähnliche Fragen zu sprechen gekommen. Was kann man hier antworten? Wie können wir als Christen im Gespräch mithilfe rationaler Argumente plausibel machen, warum es sinnvoll ist, zu glauben, dass es einen Gott gibt? In diesem Kurs gibt es einige rationale Argumente für die Existenz Gottes vor. Oft werden diese auch Gottesbeweise genannt.

Doch wir sprechen hier von Argumenten, denn Glaube bleibt ein Geschenk. Man kann ihn nicht durch Beweise herbeizwingen. Aber was wir können ist, Menschen die nach Gott suchen und fragen auch in ihrem intellektuellen Suchen beizustehen und zu helfen, Antworten auf diese Fragen zu finden.

Doch bevor der Kurs auf die einzelnen Argumente eingeht, ist zunächst grundsätzlicher nach der Erkennbarkeit Gottes in der Natur zu fragen: Ist es überhaupt berechtigt und angemessen, aus der Natur Argumente für Gottes Existenz abzuleiten? Es wird aufgezeigt, was in der Bibel über die Erkennbarkeit Gottes in seiner Schöpfung gesagt wird. Ebenso zeigt er aber auch die Grenzen natürlicher Gotteserkenntnis auf. Er verweist darauf, dass die Notwendigkeit der Umkehr zu Jesus Christus nicht nur in der Natur erkannt werden kann.

= Studienbrief Ethik =

Glaube und Ethik - persönliches Leben

Wenn es einen Gott gibt, der alles erschaffen hat, auch andere und mich, dann hat das eine enorme Bedeutung für das Leben. Es gibt zwei Möglichkeiten. Entweder ich lebe das erfüllte gute Leben, für das ich von dem, der mich erschaffen hat, gemacht worden bin. Oder ich lebe daran vorbei, das wäre eine Zielverfehlung, ein umsonst gelebtes Leben.

Seitdem sich Gott in Jesus auf der Erde zeigte und uns einlädt, ihm nachzuleben und mit ihm zu leben, haben sich Milliarden von Menschen für ein Leben mit Jesus entschieden. Der römische Soldat vor 1800 Jahren, der dafür aus der Armee geworfen wurde. Die Bauersfrau vor 1000 Jahren und der Kaufmann vor 500 Jahren, der dafür sein Vermögen spendete oder Christen heute irgendwo auf der Welt. Sie alle leben aus der Liebe und der Verbindung mit dem real existierenden Gott. Und seit damals erleben Menschen die Erfüllung in Jesus.

Christen sterben genauso wie andere Menschen. Christen erleiden genauso Schlimmes wie andere Menschen, auch sie werden in Kriegen grausam getötet, manchmal sogar aufgrund ihres Glaubens. Christliche Kinder sterben. Jesus hat uns nicht versprochen, dass er uns von jedem Schmerz befreit. Aber Jesus hat uns versprochen, in allem, was passiert, bei uns zu sein, uns zu lieben und mit uns hindurchzugehen. Und am Ende verspricht er den Menschen, die mit ihm unterwegs sind, in der vollkommenen Erfüllung bei ihm im Himmel leben zu dürfen (Matthäus 5,3-12, 28, 20, Johannes 3,16-21, 14,1-7). Dort, wo es kein Leid und keine Schmerzen mehr gibt. Diese Hoffnung ändert die Perspektive auf das Leben.

Es gibt belegte Geschichten aus dem Konzentrationslager, von Geistlichen oder anderen Christen, die tief mit Jesus verbunden sind und waren und dadurch mit einer anderen Kraft und Liebe durch dieses Elend gehen konnten. Sie haben dabei sogar so viel Kraft und Liebe von Jesus bekommen, dass sie anderen Menschen davon reichlich abgeben konnten. Wo es Leid und Elend gibt, da ist auch die christliche Hoffnung nahe. Mit Jesus ändert sich alles – und mit Jesus geht das Leben am Ende immer gut aus. "Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben; niemand kommt zum Vater außer durch mich".

Jesus zeigt, wie Gott wirklich ist – nicht fern und unnahbar, sondern voller Liebe, Mitgefühl, Klarheit und Kraft. Er begegnet uns nicht mit moralischem Zeigefinger, sondern mit offenen Armen. In seinem Leben sehen wir: Gott sieht uns. Er kennt unsere Kämpfe, unsere Fragen, unser Scheitern – und wendet sich uns trotzdem zu. Bedingungslos.

Ich muss mich nicht mehr selbst retten. Ich muss nicht funktionieren oder perfekt sein. Jesus hat alles getan, was nötig ist, damit ich in Frieden mit Gott leben kann – hier und jetzt. Das befreit. Das heilt. Das gibt Hoffnung.

Alle Angaben bisher sind theologisch geprüfte Wahrheiten. Man möchten jetzt noch persönlicher werden. Wir erleben Jesus als reale Wirklichkeit in unserem Leben. Wir möchten dich einladen, nicht nur über Jesus zu lesen, sondern direkt mit ihm persönlich ins Gespräch zu kommen. Er antwortet, das erleben wir. Und das sagt er auch selber: Wer mich sucht, von dem lasse ich mich finden (Matthäus 7,7-11).



IT - Hinweis

https://www.bodelschwingh-studienstiftung.de (.2026)


= Studienbrief Jesus Christus =

= Studienbrief Bibel =

= Studienbrief Kirche =

= Studienbrief Spiritualität =

= Reflexion =

= Dokumentation zur Ausbildung =

= Zum Autor =


Lehrgang Theologie geschlechterbewusst – kontextuell neu denken    

Günther Dichatschek

Inhaltsverzeichnis dieser Seite
Lehrgang Theologie geschlechterbewusst – kontextuell neu denken   
Einleitung   
Studienbrief Gott   
Studienbrief Ethik   
Studienbrief Jesus Christus   
Studienbrief Bibel   
Studienbrief Kirche   
Studienbrief Spiritualität   
Reflexion   
Dokumentation zur Ausbildung   
Zum Autor   

Einleitung    

Es ist der Evangelischen Arbeitsstelle für Fernstudium/ Comenius Institut - Münster zu danken, dass ein Lehrgang/ Kurs "Theologie geschlechterbewusst - kontextuell neu denken" im Anschluss an die Lehrgänge/ Kurse "Grundkurs Erwachsenenbildung" und "Nachhaltige Entwicklung" angeboten wird.







Das Vorhaben, nunmehr einen Lehrgang im "Netzwerk gegen Gewalt - Netzwerk zur Bildung" absolvieren zu können, ergibt die Möglichkeit der Entwicklung einer Dokumentation "Theologie geschlechterbewusst" in ihrer Übersichtlichkeit abzufassen, Ergänzungen und Korrekturen problemlos vornehmen zu können.

Der Gewinn der Thematik liegt darin, bisherige Kenntnisse systematischer mit theologischen Fragestellungen zu verbinden. Was bedeutet Geschlechterbewusstsein für Bibelauslegung, Gottesbilder, Christologie, Kirche und Ethik? Gerade diese theologische Durcharbeitung kann und wird den bisherigen Horizont erweitern.

Eine Ergänzung des Teilbereichs "interkulturelle - religiöse Kompetenz", ausgehend von der Absolvierung des "Universitätslehrganges Interkulturelle Kompetenz", erweitert das Spektrum im Kontext einer Politischen Bildung und der Kompetenz in einer Evangelischen Erwachsenenbildung.





Man wird den Kurs kritisch lesen. Er hat erkennbar eine bestimmte theologische und genderwissenschaftliche Perspektive. Für mich wird es interessant, die jeweiligen Voraussetzungen und Theorieansätze nicht nur zu übernehmen, sondern zu prüfen. Wo erklären sie etwas überzeugend, wo bleiben Fragen offen, wo gibt es alternative anthropologische, sozialwissenschaftliche oder theologische Positionen? Wenn der Kurs diesen Diskurs zulässt, wird er ergiebig sein.

Studienbrief Gott    

Argumente für die Existenz Gottes

Warum sollte ich glauben, dass es einen Gott gibt Vielleicht ist man im Gespräch mit jemandem, der nicht an Gott glaubt, schon einmal auf diese oder ähnliche Fragen zu sprechen gekommen. Was kann man hier antworten? Wie können wir als Christen im Gespräch mithilfe rationaler Argumente plausibel machen, warum es sinnvoll ist, zu glauben, dass es einen Gott gibt? In diesem Kurs gibt es einige rationale Argumente für die Existenz Gottes vor. Oft werden diese auch Gottesbeweise genannt.

Doch wir sprechen hier von Argumenten, denn Glaube bleibt ein Geschenk. Man kann ihn nicht durch Beweise herbeizwingen. Aber was wir können ist, Menschen die nach Gott suchen und fragen auch in ihrem intellektuellen Suchen beizustehen und zu helfen, Antworten auf diese Fragen zu finden.

Doch bevor der Kurs auf die einzelnen Argumente eingeht, ist zunächst grundsätzlicher nach der Erkennbarkeit Gottes in der Natur zu fragen: Ist es überhaupt berechtigt und angemessen, aus der Natur Argumente für Gottes Existenz abzuleiten? Es wird aufgezeigt, was in der Bibel über die Erkennbarkeit Gottes in seiner Schöpfung gesagt wird. Ebenso zeigt er aber auch die Grenzen natürlicher Gotteserkenntnis auf. Er verweist darauf, dass die Notwendigkeit der Umkehr zu Jesus Christus nicht nur in der Natur erkannt werden kann.

Studienbrief Ethik    

Glaube und Ethik - persönliches Leben

Wenn es einen Gott gibt, der alles erschaffen hat, auch andere und mich, dann hat das eine enorme Bedeutung für das Leben. Es gibt zwei Möglichkeiten. Entweder ich lebe das erfüllte gute Leben, für das ich von dem, der mich erschaffen hat, gemacht worden bin. Oder ich lebe daran vorbei, das wäre eine Zielverfehlung, ein umsonst gelebtes Leben.

Seitdem sich Gott in Jesus auf der Erde zeigte und uns einlädt, ihm nachzuleben und mit ihm zu leben, haben sich Milliarden von Menschen für ein Leben mit Jesus entschieden. Der römische Soldat vor 1800 Jahren, der dafür aus der Armee geworfen wurde. Die Bauersfrau vor 1000 Jahren und der Kaufmann vor 500 Jahren, der dafür sein Vermögen spendete oder Christen heute irgendwo auf der Welt. Sie alle leben aus der Liebe und der Verbindung mit dem real existierenden Gott. Und seit damals erleben Menschen die Erfüllung in Jesus.

Christen sterben genauso wie andere Menschen. Christen erleiden genauso Schlimmes wie andere Menschen, auch sie werden in Kriegen grausam getötet, manchmal sogar aufgrund ihres Glaubens. Christliche Kinder sterben. Jesus hat uns nicht versprochen, dass er uns von jedem Schmerz befreit. Aber Jesus hat uns versprochen, in allem, was passiert, bei uns zu sein, uns zu lieben und mit uns hindurchzugehen. Und am Ende verspricht er den Menschen, die mit ihm unterwegs sind, in der vollkommenen Erfüllung bei ihm im Himmel leben zu dürfen (Matthäus 5,3-12, 28, 20, Johannes 3,16-21, 14,1-7). Dort, wo es kein Leid und keine Schmerzen mehr gibt. Diese Hoffnung ändert die Perspektive auf das Leben.

Es gibt belegte Geschichten aus dem Konzentrationslager, von Geistlichen oder anderen Christen, die tief mit Jesus verbunden sind und waren und dadurch mit einer anderen Kraft und Liebe durch dieses Elend gehen konnten. Sie haben dabei sogar so viel Kraft und Liebe von Jesus bekommen, dass sie anderen Menschen davon reichlich abgeben konnten. Wo es Leid und Elend gibt, da ist auch die christliche Hoffnung nahe. Mit Jesus ändert sich alles – und mit Jesus geht das Leben am Ende immer gut aus. "Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben; niemand kommt zum Vater außer durch mich".

Jesus zeigt, wie Gott wirklich ist – nicht fern und unnahbar, sondern voller Liebe, Mitgefühl, Klarheit und Kraft. Er begegnet uns nicht mit moralischem Zeigefinger, sondern mit offenen Armen. In seinem Leben sehen wir: Gott sieht uns. Er kennt unsere Kämpfe, unsere Fragen, unser Scheitern – und wendet sich uns trotzdem zu. Bedingungslos.

Ich muss mich nicht mehr selbst retten. Ich muss nicht funktionieren oder perfekt sein. Jesus hat alles getan, was nötig ist, damit ich in Frieden mit Gott leben kann – hier und jetzt. Das befreit. Das heilt. Das gibt Hoffnung.

Alle Angaben bisher sind theologisch geprüfte Wahrheiten. Man möchten jetzt noch persönlicher werden. Wir erleben Jesus als reale Wirklichkeit in unserem Leben. Wir möchten dich einladen, nicht nur über Jesus zu lesen, sondern direkt mit ihm persönlich ins Gespräch zu kommen. Er antwortet, das erleben wir. Und das sagt er auch selber: Wer mich sucht, von dem lasse ich mich finden (Matthäus 7,7-11).

IT - Hinweis

https://www.bodelschwingh-studienstiftung.de (.2026)

Studienbrief Jesus Christus    

Studienbrief Bibel    

Studienbrief Kirche    

Studienbrief Spiritualität    

Reflexion    

Dokumentation zur Ausbildung    

Zum Autor    

 
© die jeweiligen Autoren zuletzt geändert am 4. Oktober 2026